Robin Nash möchte Politik näher an die Menschen bringen
- 25. Mai
- 2 Min. Lesezeit

Robin Nash lebt seit 2023 in Wathlingen und möchte sich künftig aktiv in die Kommunalpolitik einbringen. Beruflich arbeitet er in der IT eines großen Versicherungsunternehmens und bringt Erfahrungen aus Ehrenamt, Interessenvertretung und Mitbestimmung mit. Im Interview spricht er über pragmatische Lösungen, mehr Bürgernähe und warum ihm eine sachliche und transparente Politik besonders wichtig ist.
Stell dich bitte in drei Sätzen kurz vor.
Ich heiße Robin Nash, bin 55 Jahre alt und lebe seit 2023 in Wathlingen. Beruflich arbeite ich in der IT eines großen Versicherungsunternehmens und bringe Erfahrungen aus Ehrenamt, Interessenvertretung und Mitbestimmung mit. Ich bin geschieden und habe zwei erwachsene Söhne, die nicht mehr bei mir wohnen.
Warum möchtest du dich ehrenamtlich in der Kommunalpolitik engagieren?
Ich bin in Wathlingen mit großer Offenheit und Herzlichkeit aufgenommen worden und möchte der Gemeinschaft dafür etwas zurückgeben. Gleichzeitig glaube ich, dass Kommunalpolitik vor allem pragmatische Lösungen braucht, die den Menschen vor Ort helfen – unabhängig von Parteigrenzen. Mir ist wichtig, Politik sachlich, bürgernah und ohne ideologische Scheuklappen zu gestalten. Genau dafür steht die UWG, und deshalb möchte ich mich aktiv einbringen.
Welche Themen liegen dir für die Zukunft unserer Gemeinde besonders am Herzen?
Mir sind vor allem eine starke Gemeinschaft, gute Bildungs- und Betreuungsangebote sowie eine moderne und bürgerfreundliche Verwaltung wichtig. Außerdem möchte ich dazu beitragen, dass Entscheidungen transparent getroffen werden und die Bürgerinnen und Bürger stärker eingebunden werden. Unsere Gemeinde soll lebenswert bleiben – für Familien, ältere Menschen und die jüngere Generation gleichermaßen.
Wo siehst du aktuell den größten Entwicklungsbedarf in unserer Gemeinde?
Ich denke, dass wir die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Politik und Bürgern weiter stärken müssen. Viele Menschen wünschen sich nachvollziehbare Entscheidungen und das Gefühl, mit ihren Anliegen gehört zu werden. Gleichzeitig müssen wir unsere Gemeinde zukunftsfähig aufstellen – mit vernünftigen Investitionen, guter Infrastruktur und einem offenen Blick für neue Ideen.
Woran sollen die Bürgerinnen und Bürger am Ende der Wahlperiode erkennen, dass du etwas bewegt hast?
Ich möchte daran gemessen werden, ob ich mich ehrlich, verlässlich und konstruktiv für die Menschen eingesetzt habe. Wenn Bürgerinnen und Bürger am Ende sagen, dass ihre Anliegen ernst genommen wurden und Entscheidungen verständlicher und näher an den Menschen getroffen wurden, dann habe ich mein Ziel erreicht. Wichtig ist mir nicht politische Selbstdarstellung, sondern konkrete Verbesserungen für die Gemeinschaft.



