Im Gespräch mit Lennard Frommer: Mitreden. Mitgestalten. Zukunft bewegen.
- 24. Mai
- 2 Min. Lesezeit

Lennard Frommer aus Adelheidsdorf möchte vor allem die Sichtweise der jüngeren Generation stärker in die Gemeindepolitik einbringen. Als Schüler und begeisterter Sportler erlebt er den Alltag in der Gemeinde aus unterschiedlichen Perspektiven und sieht Potenzial für mehr Beteiligung, Transparenz und moderne Entwicklungen. Im Interview spricht er über Zusammenhalt, Jugendbeteiligung und seine Wünsche für die Zukunft der Gemeinde.
Stell dich bitte in drei Sätzen kurz vor.
Hi, ich bin Lennard aus Adelheidsdorf, Schüler und begeisterter Sportler. Durch Schule und Alltag in Adelheidsdorf bekomme ich viele unterschiedliche Perspektiven mit – besonders die der jüngeren Generation. Genau diese Sichtweise möchte ich stärker in die Gemeindepolitik einbringen.
Warum möchtest du dich ehrenamtlich in der Kommunalpolitik engagieren?
Mich bewegt vor allem der Eindruck, dass junge Menschen in der Politik unserer Gemeinde bislang zu wenig eingebunden werden. Gleichzeitig fehlen oft Angebote und Orte, die das Gemeindeleben für Jugendliche attraktiver machen. Ich möchte dazu beitragen, dass sich mehr junge Menschen mit unserer Gemeinde identifizieren und aktiv mitgestalten können.
Welche Themen liegen dir für die Zukunft unserer Gemeinde besonders am Herzen?
Besonders wichtig ist mir ein gutes Miteinander zwischen den Generationen. Unsere Gemeinde soll ein Ort sein, an dem sich Jung und Alt gleichermaßen wohlfühlen und gegenseitig unterstützen. Außerdem halte ich es für entscheidend, politische Entscheidungen transparenter zu kommunizieren, damit Bürgerinnen und Bürger besser nachvollziehen können, was in der Gemeinde passiert.
Wo siehst du aktuell den größten Entwicklungsbedarf in unserer Gemeinde?
Den größten Entwicklungsbedarf sehe ich darin, unsere Gemeinde insgesamt attraktiver und moderner aufzustellen. Dabei geht es nicht nur um Angebote für junge Menschen, sondern um eine positive Entwicklung für alle Generationen. Gleichzeitig sollte Adelheidsdorf auch für Außenstehende als lebenswerte und engagierte Gemeinde wahrgenommen werden.
Woran sollen die Bürgerinnen und Bürger am Ende der Wahlperiode erkennen, dass du etwas bewegt hast?
Für mich wäre es ein Erfolg, wenn die Bürgerinnen und Bürger am Ende der Amtszeit spürbar merken, dass sich etwas bewegt hat. Veränderungen sollten nicht nur angekündigt, sondern auch sichtbar umgesetzt werden. Wenn die Menschen das Gefühl haben, dass ihre Anliegen ernst genommen werden und sich die Gemeinde positiv entwickelt, wäre ein wichtiges Ziel erreicht.



