Zusammenhalt: Alexander B. Schadow möchte Nienhagen mit Herz und Menschlichkeit gestalten
- 6. Juli
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Alexander B. Schadow kandidiert erneut für den Gemeinderat Nienhagen sowie den Samtgemeinderat Wathlingen. Seit vielen Jahren engagiert er sich kommunalpolitisch und setzt sich für eine Politik ein, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Als Heilpraktiker für Psychotherapie und Gründer des gemeinnützigen Vereins ProSozial e.V. bringt er zudem langjährige berufliche Erfahrung im sozialen Bereich mit. Im Interview spricht er über seine Motivation, seine Ziele und darüber, warum Zusammenhalt und Bürgerbeteiligung für ihn die Grundlage einer starken Gemeinde sind.
Stell dich bitte in drei Sätzen kurz vor.
Hallo, mein Name ist Alexander B. Schadow. Seit vielen Jahren engagiere ich mich kommunalpolitisch. Als Ratsherr im Gemeinderat Nienhagen setze ich mich innerhalb der UWG-Fraktion für eine Politik mit Herz, Wertschätzung und einem offenen Ohr für die Menschen ein. Deshalb kandidiere ich erneut für den Gemeinderat Nienhagen und den Samtgemeinderat Wathlingen.
Beruflich begleite ich seit fast 20 Jahren Menschen als Heilpraktiker für Psychotherapie. 2024 habe ich den gemeinnützigen Verein ProSozial e.V. gegründet, der Familien und Einzelpersonen mit Psychotherapie, psychosozialer Beratung und Alltagshilfen unterstützt.
Was bewegt dich dazu, für die Gemeinde anzutreten?
Ich möchte mich auch weiterhin für die Menschen in unserer Gemeinde einsetzen. Durch meine berufliche Tätigkeit erlebe ich jeden Tag, wie wichtig sozialer Zusammenhalt, Unterstützung und ein offenes Ohr füreinander sind. Ich bin überzeugt, dass wir unsere Gemeinde gemeinsam am besten weiterentwickeln – mit den Ideen, dem Engagement und der Erfahrung unserer Bürgerinnen und Bürger.
Welche Themen liegen dir für die Zukunft unserer Gemeinde besonders am Herzen?
Die Menschen stehen für mich im Mittelpunkt. Mir ist wichtig, dass sich alle Generationen in unserer Gemeinde wohlfühlen und am Gemeindeleben teilhaben können. Ich wünsche mir mehr Gelegenheiten, bei denen Jung und Alt zusammenkommen – zum Beispiel durch regelmäßige Veranstaltungen im Dorfgemeinschaftshaus in Nienhorst. Denn eine starke Dorfgemeinschaft entsteht dort, wo Menschen sich begegnen, miteinander ins Gespräch kommen und gemeinsam etwas bewegen.
Wo siehst du aktuell den größten Entwicklungsbedarf in unserer Gemeinde?
Ich wünsche mir mehr Bürgerbeteiligung und einen offenen, wertschätzenden Dialog. Gute Ideen gibt es viele – wir müssen den Menschen mehr Möglichkeiten geben, sich aktiv einzubringen und unsere Gemeinde gemeinsam zu gestalten. Aus meiner beruflichen Erfahrung weiß ich, dass Kreativität, gegenseitiges Zuhören und unterschiedliche Sichtweisen oft der Schlüssel zu guten Lösungen sind. Genau diesen Ansatz wünsche ich mir auch für unsere Gemeindepolitik.
Woran sollen die Bürgerinnen und Bürger am Ende der Wahlperiode erkennen, dass du etwas bewegt hast?
Daran, dass unsere Gemeinde noch menschlicher und solidarischer geworden ist. Wenn die Menschen spüren, dass ihre Sorgen ernst genommen werden, sie Unterstützung finden und sich aktiv am Gemeindeleben beteiligen können, dann ist das für mich ein echter Erfolg. Gute Kommunalpolitik zeigt sich dort, wo Zusammenhalt im Alltag erlebbar wird.



