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Zeit für einen Wechsel: Thomas Satzer will Wathlingen mit gesundem Menschenverstand gestalten

  • 28. Juni
  • 2 Min. Lesezeit

Thomas Satzer kandidiert für den Gemeinderat in Wathlingen und möchte sich für eine transparente, bürgernahe und sachorientierte Kommunalpolitik einsetzen. Der Familienvater und Elektrotechniker lebt seit sieben Jahren in der Gemeinde und möchte seine beruflichen Erfahrungen und seine lösungsorientierte Arbeitsweise künftig in die kommunalpolitische Arbeit einbringen. Im Interview beantwortet er fünf Fragen zu seiner Motivation, seinen Zielen und seinen Ideen für die Zukunft Wathlingens.


Stell dich bitte in drei Sätzen kurz vor.

Mein Name ist Thomas Satzer, ich bin verheiratet, Vater von zwei Kindern und lebe seit sieben Jahren in Wathlingen. Beruflich bin ich als Elektrotechniker im Ingenieurbüro tätig und engagiere mich gerne für praktische, lösungsorientierte Ansätze. Mir ist wichtig, Verantwortung für unsere Gemeinde zu übernehmen und Wathlingen aktiv mitzugestalten.

Was bewegt dich dazu, für die Gemeinde Wathlingen anzutreten?

Ich möchte dazu beitragen, dass Politik wieder glaubwürdig, sachlich und an den Interessen der Bürgerinnen und Bürger ausgerichtet ist. Entscheidungen sollten aus meiner Sicht zielorientiert getroffen werden, mit gesundem Menschenverstand statt ideologischen Grabenkämpfen. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass Wathlingen für Familien, Unternehmen und alle Generationen attraktiver wird.

Welche Themen liegen dir für die Zukunft unserer Gemeinde besonders am Herzen?

Als Vater von zwei Kindern liegt mir eine gute Schulbildung besonders am Herzen, denn sie ist die Grundlage für die Zukunft unserer Kinder. Außerdem wünsche ich mir, dass sich wieder mehr Gastronomie und attraktive Angebote in Wathlingen ansiedeln, damit unsere Gemeinde lebendiger wird und die Menschen gerne ihre Freizeit hier verbringen. Ebenso ist mir eine verlässliche und bürgernahe Kommunalpolitik wichtig.

Wo siehst du aktuell den größten Entwicklungsbedarf in unserer Gemeinde?

Ich sehe vor allem Potenzial darin, die Attraktivität Wathlingens weiter zu steigern. Dazu gehören gute Bildungsangebote, eine stärkere Unterstützung für Gastronomie und lokale Unternehmen sowie eine klare, transparente Kommunikation der Gemeindepolitik. Wathlingen soll ein Ort sein, an dem man nicht nur wohnt, sondern sich auch gerne aufhält.

Was wäre für dich am Ende der Amtszeit ein Erfolg?

Ein Erfolg wäre für mich, wenn die Bürgerinnen und Bürger feststellen, dass sich etwas spürbar verbessert hat. Wenn unsere Schulen gestärkt wurden, neue gastronomische Angebote entstanden sind und das Vertrauen in die Kommunalpolitik gewachsen ist, dann hätte ich mein Ziel erreicht.

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