Nachgefragt! 5 Fragen an Dennis Forkmann für Adelheidsdorf
- vor 6 Tagen
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Der Kandidat engagiert sich seit vielen Jahren in der Gemeinde und möchte Verantwortung für eine moderne, verlässliche und bürgernahe Entwicklung übernehmen. Im Interview spricht er über Zusammenhalt, transparente Entscheidungen und die Zukunftsfähigkeit der Gemeinde.
Stell dich bitte in drei Sätzen kurz vor.
Ich bin Ehemann, Vater einer 14-jährigen Tochter und seit vielen Jahren fest in unserer Gemeinde verwurzelt. Beruflich arbeite ich als Beamter und weiß, wie wichtig Verlässlichkeit, Verantwortung und sachliche Entscheidungen sind. Außerdem engagiere ich mich als Vereinsmitglied aktiv im gesellschaftlichen Leben vor Ort.
Was bewegt dich dazu, für die Gemeinde anzutreten?
Unsere Gemeinde liegt mir persönlich am Herzen, weil hier Menschen leben, die sich eine lebenswerte, sichere und zukunftsfähige Heimat wünschen. Ich habe den Eindruck, dass viele gute Ideen vorhanden sind, aber oft der Mut oder die Umsetzung fehlen. Genau dort möchte ich ansetzen und Verantwortung übernehmen.
Welche Themen liegen dir für die Zukunft unserer Gemeinde besonders am Herzen?
Mir sind vor allem eine starke Gemeinschaft, gute Infrastruktur und attraktive Angebote für Familien, Jugendliche und ältere Menschen wichtig. Ebenso gehören für mich moderne Digitalisierung, verlässliche Mobilität und die Unterstützung unserer Vereine und des Ehrenamts dazu. Gleichzeitig müssen wir darauf achten, unsere Gemeinde nachhaltig und wirtschaftlich sinnvoll weiterzuentwickeln.
Wo siehst du aktuell den größten Entwicklungsbedarf in unserer Gemeinde?
Ich sehe vor allem Bedarf darin, Entscheidungen schneller und transparenter umzusetzen und die Bürgerinnen und Bürger stärker einzubinden. Außerdem müssen wir daran arbeiten, unsere Gemeinde für junge Familien und Unternehmen attraktiv zu halten. Dazu gehören gute Betreuungsangebote, moderne Infrastruktur und lebendige Ortskerne.
Woran sollen die Bürgerinnen und Bürger am Ende deiner Amtszeit erkennen, dass du etwas bewegt hast?
Die Menschen sollen merken, dass konkrete Verbesserungen sichtbar geworden sind und Politik wieder näher an den Alltag der Bürgerinnen und Bürger gerückt ist. Mir wäre wichtig, dass Projekte nicht nur angekündigt, sondern auch umgesetzt werden. Wenn die Menschen sagen: „Da hat sich wirklich etwas positiv entwickelt“, dann wäre das für mich der wichtigste Erfolg.
