Anpacken statt abwarten: Fünf Fragen an Lean Latifi
- 6. Juli
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Mit 28 Jahren gehört Lean Latifi zu den jüngeren Kandidaten für den Gemeinderat Wathlingen. Als selbstständiger Unternehmer und zweifacher Familienvater möchte er seine Erfahrungen aus dem Berufsleben künftig in die Kommunalpolitik einbringen. Für ihn stehen vor allem die Zukunft der Kinder und Jugendlichen, eine moderne Infrastruktur sowie eine lebenswerte Gemeinde im Mittelpunkt. Im Interview beantwortet er fünf Fragen zu seiner Motivation, seinen Zielen und seinen Ideen für die Zukunft der Gemeinde.
Stell dich bitte in drei Sätzen kurz vor.
Mein Name ist Lean Latifi, ich bin 28 Jahre alt, verheiratet und stolzer Vater von zwei Töchtern. Seit sieben Jahren bin ich selbstständig im Tief- und Erdbau tätig und habe dabei gelernt, Verantwortung zu übernehmen, Herausforderungen anzupacken und lösungsorientiert zu handeln. Ich bin ein Mensch mit einer schnellen Auffassungsgabe, großer Lernbereitschaft und einem starken Willen – Eigenschaften, die ich nun auch für unsere Gemeinde einsetzen möchte.
Was bewegt dich dazu, für die Gemeinde anzutreten?
Ich kandidiere, weil ich unsere Gemeinde aktiv mitgestalten und Verantwortung übernehmen möchte. Mir ist wichtig, dass wir nicht nur über Veränderungen sprechen, sondern sie gemeinsam umsetzen. Ich möchte zuhören, anpacken und Entscheidungen treffen, die unserer Gemeinde langfristig zugutekommen.
Welche Themen liegen dir für die Zukunft unserer Gemeinde besonders am Herzen?
Besonders am Herzen liegen mir unsere Kinder und Jugendlichen. Ich möchte, dass sie in einer modernen, sicheren und lebenswerten Gemeinde aufwachsen, in der es gute Bildungs-, Freizeit- und Entwicklungsmöglichkeiten gibt. Gleichzeitig möchte ich unsere Infrastruktur stärken, Vereine unterstützen und unsere Gemeinde zukunftsfähig weiterentwickeln.
Wo siehst du aktuell den größten Entwicklungsbedarf in unserer Gemeinde?
Ich sehe vor allem Handlungsbedarf bei der Modernisierung unserer Gemeinde und bei der Förderung der jungen Generation. Wir müssen attraktiver für Familien werden, in unsere Infrastruktur investieren und unseren Vereinen sowie dem Ehrenamt den Rücken stärken. Nur so schaffen wir eine Gemeinde, in der sich Menschen jeden Alters wohlfühlen.
Was wäre für dich am Ende der Amtszeit ein Erfolg?
Ein Erfolg wäre für mich, wenn unsere Gemeinde sichtbare Fortschritte gemacht hat und die Menschen spüren, dass sich etwas bewegt hat. Wenn Familien gerne hier leben, Kinder und Jugendliche gute Perspektiven haben und die Bürgerinnen und Bürger sagen können: „Unsere Gemeinde ist moderner, lebenswerter und zukunftsfähiger geworden“, dann hätte ich mein Ziel erreicht.



