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5 Fragen an den UWG-Kandidaten Thorsten Volk für Nienhagen

  • 16. Mai
  • 2 Min. Lesezeit

Der 30-jährige Nienhagener lebt seit seiner Kindheit in der Gemeinde und möchte sich künftig noch stärker vor Ort engagieren. Im Interview spricht er über die Zukunft von Nienhagen, den verantwortungsvollen Umgang mit Bauprojekten und warum ihm mehr Transparenz sowie ein stärkeres Miteinander in der Kommunalpolitik wichtig sind.

Stell dich bitte in drei Sätzen kurz vor.

Ich bin Thorsten Volk, 30 Jahre alt, und lebe schon mein ganzes Leben in Nienhagen. Über zehn Jahre habe ich hier als Elektroniker gearbeitet und dabei viele Bauprojekte in der Samtgemeinde begleitet. Mir ist wichtig, auch in Zukunft in unserem Dorf zu leben und mich aktiv für die Gemeinde einzusetzen.

Was bewegt dich dazu, für die Gemeinde anzutreten?

Ich möchte mich stärker für unsere Gemeinde engagieren, damit Nienhagen auch in Zukunft ein lebenswerter Ort bleibt. Gerade für kommende Generationen müssen wir heute die richtigen Entscheidungen treffen. Mir ist wichtig, nicht nur zuzuschauen, sondern aktiv mitzugestalten.

Welche Themen liegen dir für die Zukunft unserer Gemeinde besonders am Herzen?

Durch meinen beruflichen Hintergrund interessieren mich besonders Bauprojekte und die Entwicklung unserer Infrastruktur. Dabei geht es mir sowohl um notwendige Investitionen als auch um einen verantwortungsvollen Umgang mit den Finanzen der Gemeinde. Projekte sollten sinnvoll, nachhaltig und gut durchdacht sein.

Wo siehst du aktuell den größten Entwicklungsbedarf in unserer Gemeinde?

Ich denke, dass wir die Bürgerinnen und Bürger noch stärker in Entscheidungen einbinden sollten. Mehr Transparenz in der Politik und eine bessere Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg wären wichtige Schritte für die Zukunft. Am Ende sollte das Wohl des Dorfes immer wichtiger sein als parteipolitisches Denken.


Was wäre für dich am Ende der Amtszeit ein Erfolg?

Ich würde mir wünschen, dass sich die Menschen wieder stärker mit unserem Heimatdorf verbunden fühlen. Wenn Bürgerinnen und Bürger merken, dass ihre Anliegen gehört werden und sich mehr Menschen engagieren, wäre das für mich ein großer Erfolg.

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